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Früher einsteigen für mehr Sicherheit

Früher einsteigen für mehr Sicherheit

Fahranfänger: Das Begleitete Fahren ab 17 hat sich in der Praxis bewährt
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Schon mit 16,5 Jahren können die Jugendlichen beim BF17 mit der Fahrschule beginnen.
Foto: djd/Deutsche Verkehrswacht/alexraths/123RF

(djd). Beim Begleiteten Fahren ab 17 (BF17) können Jugendliche mit der Fahrschule bereits im Alter von 16,5 Jahren beginnen. Pünktlich zum 17. Geburtstag erhalten sie dann im Idealfall ihre Fahrerlaubnis. Mit Unterstützung ihrer Begleitpersonen sammeln sie ein Jahr lang Erfahrungen im Straßenverkehr. Studien belegen im Übrigen, dass ehemalige BF17-Teilnehmerinnen und Teilnehmer beim späteren alleinverantwortlichen Fahren rund 20 Prozent seltener an Unfällen beteiligt sind als diejenigen, die direkt nach der Fahrschule auf sich allein gestellt waren. Informationen und Tipps für Jugendliche, Eltern und weitere Begleitpersonen gibt es unter www.bf17.de, einer Seite des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR) und der Deutschen Verkehrswacht (DVW). Das Projekt wird vom Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur gefördert.
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Vom Start weg warm

Vom Start weg warm

Standheizungen sorgen für mehr Komfort und Sicherheit im Auto

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Freie Sicht ohne lästiges Kratzen: Eine Standheizung sorgt zur individuellen Wunschzeit für ein vorgewärmtes Auto und freie Scheiben.
Foto: djd/Webasto Group

(djd). Regelmäßige Bewegung ist zwar gesund – auf einen unfreiwilligen Frühsport würden Tausende Autofahrer aber liebend gerne verzichten: das Freikratzen der Autoscheiben nach einer Frostnacht. Erst recht, wenn man ohnehin spät dran ist, die Kinder in die Schule zu fahren sind und man selbst noch pünktlich das Büro erreichen will. Eine mögliche Alternative sind Standheizungen, wie sie beispielsweise Webasto anbietet. Sie lassen sich einfach und schnell in fast jedes Fahrzeug nachrüsten.
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Den Winter nicht unterschätzen

Den Winter nicht unterschätzen

Skiurlaub:
Schneeketten sollten auch weiterhin zur Grundausrüstung gehören
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Vor allem bei Fahrten in schneereiche Gebiete sollten Schneeketten zur griffbereiten Grundausstattung von Autofahrern gehören.
Foto: djd/RUD Ketten

(djd). In manchen Teilen Deutschlands gab es schon länger keinen „echten“ Winter mehr – Frost und Schnee sind vielerorts zur Mangelware geworden. So mancher Autofahrer könnte deshalb auf die Idee kommen, auf eine winterliche Ausstattung seines Fahrzeugs verzichten zu können. „Das böse Erwachen kommt spätestens dann, wenn es zum Skifahren in die Alpen geht, dort findet der Winter noch statt“, warnt Oliver Schönfeld, Auto-Motor-Fachjournalist bei RGZ24.de. Bei Fahrten dorthin sollten Schneeketten zur Standardausrüstung gehören: „Wer ohne unterwegs ist, riskiert nicht nur hängen zu bleiben, ihm drohen zudem saftige Bußgelder.“
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